☑︎ Dieses Review wurde zuletzt aktualisiert im Februar 2020

Warum sollte ich die Nutzung von Blinkist überhaupt in Betracht ziehen?

Ganz einfach gesagt hat man schlicht zu wenig Zeit für die vielen Bücher, die es gibt. Jeden Tag konkurrieren so viele verschiedene Reize um deine Aufmerksamkeit, jede einzelne Stunde und Minute. Und was das Ganze noch schlimmer macht: die Zahl der neu veröffentlichten Bücher ist in den letzten Jahrzehnten so stark angestiegen, dass hinter vorgehaltener Hand schon von einer „Buchexplosion“ gesprochen wird.

Buchtitelproduktion

Quelle: ourworldindata.org/books

Wie willst du bei diesen vielen brandneuen Titeln, die jedes Jahr erscheinen, und deiner begrenzten Freizeit deine konstant wachsende Leseliste im Zaum halten?

Und da kommt Blinkist ins Spiel! Es bietet leicht zu verdauende Versionen bekannter und beliebter Bücher an und hilft dir dabei einfacher durch die Weiten des menschlichen Wissens zu navigieren und dadurch selbst ein besserer Mensch zu werden.

In diesem ausführlichen Review nehmen wir Blinkist ganz genau aus jedem Winkel unter die Lupe. Mit dem Ziel die folgenden Fragen zu beantworten, haben wir Blinkist für euch 24 Monate getestet:

  • 💰Lohnt es sich für ein Blinkist-Abonnement zu bezahlen?
  • 🏆Gibt es Alternativen, die besser sind?
  • 📚Wie kann Blinkist besser sein als komplette Bücher?
  • Wie nutzt man Blinkist am effektivsten?
  • 😎Wie spart man €€€ auf ein Blinkist-Premium-Abonnement?

Wenn du diesen Leitfaden bis zum Ende liest, bist du mit allen Informationen bewaffnet, die du brauchst, um dich zu entscheiden, ob ein Blinkist-Premium-Abo etwas für dich ist und wie du es effizient nutzen kannst, um jeden Monat dutzende Bücher zu lesen. Dann wollen wir mal!

Also, was genau ist Blinkist überhaupt?

Wie funktioniert Blinkist?

Einfach gesagt ist Blinkist ein Zusammenfassungsservice für Sachbücher. Die Zusammenfassungen, die auch Blinks genannt werden, befinden sich zu tausenden in der Blinkist-Bibliothek und sie werden regelmäßig um neue Titel erweitert. Jeder Blink ist eine in sich geschlossene Erzählung, die in etwa 15 Minuten gelesen (oder wahlweise auch gehört) werden kann.

Die Blinks sind dabei zum besseren Verständnis in Abschnitte aufgeteilt. Sie beginnen mit einer Einleitung, die eine Idee davon vermittelt, worum es in dem Buch geht und was man als Leser davon hat. Das Ende beinhaltet eine Zusammenfassung der Kerngedanken des Buches sowie tatsächlich umsetzbare Ratschläge. Als kleine Zusammenfassung hier noch einmal die wichtigsten Fakten, die du über Blinks wissen solltest:

Blinks

Als Bereitsteller dieser mundgerechten Wissenshappen geht
Blinkist wirklich auf Nummer Sicher, dass die Zusammenfassungen in wirklich jeder erdenklichen Situation auch für dich abrufbar sind, denn die Inhalte können auf verschiedene Arten eingesehen werden: über einen browserbasierten Online-Service, über eine App oder sogar direkt via Kindle-Link. Im Folgenden werden wir jede einzelne Methode genauer beleuchten:

Mobile Blinkist-App

Die Umgebung, in der du Blinkist wohl am häufigsten verwenden wirst, ist die App, denn so können Blinks ganz einfach unterwegs gelesen oder gehört werden, während du beispielsweise von der Arbeit nach Hause pendelst, Spazieren gehst oder im Café auf einen Freund wartest. So wird Blinkist wohl von den meisten Menschen verwendet.

Die App ist erhältlich für Android und iOS. Am unteren Bildschirmrand findest du vier Tabs, mit denen du vier verschiedene Bereiche der App navigieren kannst: Entdecken, Bibliothek, Aktivität, und Profil. Der nützlichste Bereich ist zweifellos die Bibliothek, denn dort werden die Blinks aufgelistet, die du in deiner persönlichen Sammlung gespeichert hast.

Außerdem gibt es die Möglichkeit deine Blinks zu filtern und sie je nach Status (noch nicht begonnen, beim Lesen, beendet) ein- oder auszublenden. Der Lesefortschritt wird dabei praktisch mit einem kleinen, schlicht gefärbten Hintergrundbalken für jeden Blink angezeigt.

Die Leseumgebung ist minimalistisch und ablenkungsfrei gehalten: die einzigen sichtbaren Schaltflächen sind „Zurück“, „Audio“ und „Textgröße“, und auf Wunsch können auch sie durch ein Tippen auf den Text unsichtbar gemacht werden. Ein Wisch nach links oder rechts blättert um und die grüne Fortschrittsleiste am unteren Bildschirmrand teilt einem ganz unaufdringlich die Position im aktuellen Blink mit.

Nachdem wir Blinkist nun seit über zwei Jahren nutzen, können wir ganz klar sagen, dass eines der nützlichsten Features der Blinkist-App die Möglichkeit zur Audiowiedergabe der Blinks ist, die es erlaubt sich einen Blink zu genehmigen, während die Hände und Augen anderweitig beschäftigt sind, wie zum Beispiel beim Spazieren, Pendeln, Joggen, Wandern etc.

In deiner Bibliothek kannst du sogar auf die Schaltfläche mit dem Kopfhörer und dem Pfeil nach unten klicken, die sich neben einem Blink befindet, um die Audioversion auf den internen Speicher deines Geräts herunterzuladen. So kannst du ihn hören, auch wenn du offline bist. Ziemlich nützlich für Flüge oder wenn mal der Strom ausfällt.

Nachdem wir die Audiofunktion nun einige Monate ausführlich getestet haben, würden wir die generelle Qualität als moderat bis hoch bewerten: es gibt verschiedene Sprecher, von denen die meisten eine angenehme Stimme haben. Die erwähnte Variation der Sprecher ist außerdem als äußerst positiv zu bewerten, denn so wird man nicht müde immer derselben Person zuzuhören, die Abwechslung tut gut. Was die technische Implementierung angeht mag es die ein oder andere Sache geben, an der man etwas herumnörgeln könnte, die Probleme nahmen aber über die Zeit definitiv ab.

Das am häufigsten auftretende dieser Probleme ist wohl das Einfrieren des Tons während des Übergangs von einem Teil des Blinks zum nächsten. Das kann durch eine schwache Internetverbindung oder durch einen plötzlichen Verbindungsabbruch ausgelöst werden. Ein Neustart der App hat in dieser Hinsicht aber bisher immer alle diese Fälle gelöst.

Wir möchten anmerken, dass das Audiofeature in der kostenlosen Version von Blinkist nicht enthalten ist. Dafür ist ein Premium-Abonnement erforderlich, aber dazu später mehr.

Blinkist Webservice

Sobald du einen Blinkist-Account erstellt hast, erhältst du Zugriff auf ein Online-Profil, das auch deine persönliche Bibliothek beinhaltet. So kannst du auch von deinem Laptop oder Desktop Computer auf deine Blinks zugreifen. Sie ist in zwei Bereiche aufgeteilt, im einen befinden sich die Blinks, die du bereits begonnen hast zu lesen, und im anderen befinden sich bereits beendete. Jede Einheit ist dabei ein einfacher Link zum Blink mit einer praktischen Fortschrittsleiste am unteren Rand:

Blinkist Webservice

Genau wie in der App, präsentiert sich auch das Leseumfeld am Computer sehr minimalistisch. Jedes Detail zielt darauf ab, dem Leser eine möglichst ablenkungsfreie Erfahrung zu bieten.

Ein ganzes Menü sucht man vergeblich, nur drei Knöpfe sind geblieben: der Home-Link (bringt dich zurück in deine Bibliothek), die Inhaltsschaltfläche, die ein Overlay mit der Struktur des aktuellen Blinks einblendet, und ein Knopf mit dem die Textgröße verändert werden kann. Wirklich sehr spartanisch, aber ehrlich gesagt braucht man eigentlich auch gar nicht mehr, um sich voll auf die Zusammenfassung des Buches konzentrieren zu können.

Der Webservice wird selbstredend automatisch mit der mobilen App synchronisiert, wodurch ein nahtloses Leseerlebnis auf all deinen Geräten garantiert.

Insgesamt ist die Browser-Version von Blinkist genauso ablenkungsfrei und intuitiv zu verwenden wie die mobile App. Aber während unserer 24-monatigen Testphase haben wir sie wesentlich seltener verwendet als die App. Das liegt vielleicht daran, dass du am Smartphone ohne deine Hände zu benutzen nicht so viel machen kannst (außer vielleicht Musik zu hören), aber im Internet gibt es so viele Dinge, die einen ablenken können.

Jetzt da wir wissen, was Blinkist so zu bieten hat, werfen wir doch mal ein Blick auf die Preisgestaltung und schauen, ob es sich lohnt in ein Abonnement zu investieren:

Wie viel kostet Blinkist?

Der Service basiert auf einem Freemium-Modell. Das bedeutet, dass sowohl eine kostenlose Version (ohne Ablaufdatum) angeboten wird, als auch eine kostenpflichtige Version. Durch die Erstere erhältst du pro Tag Zugriff auf einen Blink. Dieser wird allerdings zufällig ausgewählt, du kannst also nicht selbst entscheiden, was du lesen möchtest.

Die kostenpflichtige Version schlägt mit €79,99 pro Jahr zu Buche (was du auf €64 für das erste Jahr mit unserem exklusiven 20 % Rabatt reduzieren kannst). Damit kannst du so viele Blinks lesen wie du willst, wann du willst und außerdem schaltest du die Audioversionen frei und weitere nützliche Extras wie beispielsweise das Markieren von Textpassagen (sehr nützlich, wenn du dir die interessantesten Stellen in Blinks merken möchtest, um später darauf zurückzukommen).

Die kostenlose Version ist zwar super, um sich mit dem Angebot vertraut zu machen, aber sie ist keine langfristige Lösung für die, die bestimmte Blinks lesen möchten. Für den vollständigen Zugriff auf die komplette Bibliothek mit über 3000 Buchzusammenfassungen benötigst du die Premium-Version.

Abgesehen davon bleiben wir auch wegen des Audio-Features der Blinks bei der Premium-Version: Wie eben bereits erwähnt finden wir, dass das Hören von den Zusammenfassungen, während man die Hände nicht am Smartphone haben muss, der effizienteste Weg ist, etwas mehr nützliche Lesezeit in den Tag zu integrieren.

Die Premium-Version erlaubt es dir außerdem die Blinks lokal auf deinem Gerät zu speichern und sie auch ohne eine Internetverbindung zu lesen. Das ist extrem praktisch, wenn man mit dem Flugzeug unterwegs ist oder das Internet gerade nicht mitspielen will.

Darüber hinaus kannst du die Blinks auch als Audio auf deinem Smartphone oder Tablet speichern, um sie offline zu hören. Außerdem kannst du markierte Textpassagen mit deinem Evernote-Account synchronisieren und Blinks direkt an deinen Kindle senden, falls du deine Augen beim Lesen lieber etwas schonen möchtest.

Ist es einfach zu kündigen?

Um das angesehene Prädikat „kundenfreundlich“ zu erhalten, muss ein Service auch eine unkomplizierte und transparente Kündigungsmethode für bezahlte Abonnements anbieten. Während wir dieses Review vorbereitet haben, haben wir versucht das Premium-Abo von Blinkist auf verschiedene Arten zu kündigen. Die wichtigste Information, die wir euch mit auf den Weg geben wollen ist, dass es bei der Kündigungsart darauf ankommt, welche Plattform du verwendet hast, um das Abo überhaupt erst abzuschließen:

hast du Premium über die Website gekauft, klicke einfach auf „Du — Einstellungen“ in der oberen rechten Ecke des Blinkist-Interface und klicke dann auf „Kündigen“ im Reiter „Account“. Ziemlich selbsterklärend!

Blinkist: kündigen

Hast du deine Premium-Mitgliedschaft über die App abgeschlossen, kannst du sie, wie eigentlich alles andere auch, was man über Android kauft, in der Play-App finden. Dort musst du das Abo dann kündigen: Klicke auf das Menü mit den drei Streifen in der oberen linken Ecke der Play-App. Gehe dann auf „Account – Abonnements“ im Menü, das sich aufklappt.

Solltest du ein iPhone dein Eigen nennen, dann öffne die „Einstellungen“-App, klicke auf „iTunes und App Store“, wähle deine Apple-ID und klicke auf „Apple-ID anzeigen“. In beiden Fällen, ob nun iPhone oder Android wird dir nun eine Liste mit deinen aktiven Abonnements angezeigt; suche jetzt einfach Blinkist Premium und klicke auf „kündigen“.

Solltest du auf Schwierigkeiten oder Probleme mit deinem Abo stoßen, können wir dir ans Herz legen, dich mit dem Support von Blinkist in Verbindung zu setzen. Sie antworten schnell und sind immer freundlich.

Jetzt wo das geklärt ist kommen wir zum nächsten Teil unseres Reviews, in dem wir alle Vor- und Nachteile von Blinkist noch einmal Revue passieren lassen und basierend auf diesen Informationen ein Urteil fällen.

Vor- und Nachteile

In diesem Teil fassen wir alle Vorteile der Nutzung von Blinkist zusammen und beleuchten auch die Bereiche, die noch etwas Verbesserungspotenzial aufweisen:

  • Der Zugriff auf stark komprimierte Zusammenfassungen der besten Sachbücher gibt dir die Möglichkeit ein Maximum an Wissen und Informationen flexibel und schnell aufzunehmen.
  • Blinks sind für ein noch besseres Verständnis in logische Abschnitte aufgeteilt und bieten dir kurze Zusammenfassungen („der Blink eines Blinks“).
  • Erhältlich als Webversion, sowie als App für Android und iOS. Es ist möglich, die persönliche Blink-Bibliothek mit dem Kindle zu synchronisieren.
  • Günstiger als jeder andere Mitbewerber in diesem Bereich für Buchzusammenfassungen, wenn man die erhältlichen Titel und angebotenen Features vergleicht.
  • Nützlich, um eine Vorauswahl der Bücher zu treffen, die man komplett lesen möchte, aber auch, um sich neue Ideen zu holen oder neues Wissen und Konzepte kennenzulernen. Kann mit einem Evernote-Account synchronisiert werden.
  • Es gibt die Möglichkeit Feedback zu bestehenden Blinks abzugeben und sowohl Stil/Grammatik als auch den Inhalt zu bewerten.
  • Die Audioversionen der Inhalte erlauben eine ablenkungsfreie Aufnahme der Zusammenfassungen und außerdem werden die Augen geschont.
  • Die Möglichkeit bestimmte Textpassagen zu markieren hilft dabei die wichtigsten Abschnitte eines Blinks extra zu speichern und später noch einmal nachzulesen.
  • Text und Audio der Blinks kann auf dem lokalen Speicher deines Geräts gespeichert werden, was es dir erlaubt sie zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen/hören, auch wenn du keine Internetverbindung hast.
  • Aufgeräumtes und modernes Design, sowohl in der Webversion, als auch in den App-Versionen; die Bedienung ist einfach zu erlernen und intuitiv.
  • Während du die mobile App verwendest, kann es manchmal passieren, dass du die Bibliothek manuell aktualisieren musst (indem du den Finger auf den Bildschirm hältst und nach unten ziehst), um mit den Blinks, die via Browser hinzugefügt wurden auf dem neusten Stand zu sein.
  • Es kann passieren, dass der Ton einfriert, wenn der Blink vom einen zum nächsten Teil wechselt. Dies wird häufig bei einer schlechten Verbindungsqualität beobachtet.
  • Noch ist es nicht möglich gelesene Blinks direkt in der App an andere Personen, die Blinkist nutzen, weiterzuempfehlen. (Stattdessen musst du dafür einen Link teilen.)

Blinkist für Teams

Vor kurzem gab die Firma eine weitere Abo-Option bekannt: Blinkist für Teams. Und es funktioniert genau so, wie man sich das vorstellen würde: Ein Gruppenabonnement für 10+ Personen. Alle erhalten Zugriff auf Blinkist-Premium, aber zu einem reduzierten Preis.

Die Ersparnis richtet sich dabei nach der Anzahl der Personen, bzw. der Anzahl an Accounts, die gekauft werden, und liegt bei 32 % (€799 für 10 Personen, oder €79,90 pro Person pro Jahr) bis zu 50 % (€2999 für 50 Personen, oder €59,98 pro Person pro Jahr). Für ein individuelles Preisangebot bei noch größeren Gruppen muss Blinkist direkt kontaktiert werden.

Blinkist: Teams

Mit einem Regler wie diesem kann die Preiskategorie für die Team-Version von Blinkist ausgewählt werden

Abgesehen von dem bemerkenswerten Rabatt sind die größten Vorteile an diesem Modell, dass dein ganzes Team Zugriff auf eine riesige Bibliothek von Bestsellern im Bereich Sachbücher bekommt und so durch das neu erlangte Wissen, Einsichten und Ideen über verschiedenste Themenbereiche das gegenseitige Verständnis steigt und die vielen neuen Anregungen und Bücher sorgen für Gesprächsstoff, was das Team weiter zusammenwachsen lässt.

Erwähnenswerte Mitbewerber: Besser als Blinkist?

Wie jeder andere Webservice hat auch Blinkist seine Mitbewerber. Wäre ja auch seltsam, wenn Blinkist mit dieser Idee der einzige Anbieter auf dem Markt wäre. Selbstverständlich kann man auch woanders Buchzusammenfassungen lesen, inklusive extra dafür designter App. Unter den stärksten Mitbewerbern befinden sich Namen wie getAbstract, Joosr, und Instaread, wobei Ersteres wohl die umfangreichste Alternative mit vergleichbarem Angebot an Features ist.

Während Blinkist nicht der einzige Service ist, der Buchzusammenfassungen anbietet, so hat es doch einige interessante Features auf Lager, die es von seinen Mitbewerbern abhebt. Sehen wir uns mal etwas genauer an, womit jeder einzelne der Mitbewerber versucht den Markt für sich zu entscheiden:

Blinkist vs. getAbstract

Blinkist legt seinen Fokus hauptsächlich auf Privatpersonen oder kleine bis mittelgroße Firmen. getAbstract ist eher auf Firmenkunden ausgelegt und bietet eine Bibliothek bestehend aus Zusammenfassungen von Sachbüchern (einige davon sehr technisch), Artikeln, Videovorträgen und Wirtschaftsberichten an.

Die Sammlung ist viel größer als die von Blinkist, denn bereits in den Abonnements Starter und Starter+ bietet sie 5000+ Titel an. Fortgeschrittene Abonnements beinhalten sogar den Zugriff auf mehr als 15000 Titel. Der Haken? In den kleineren Bibliothek fehlen Themen wie Führungskraft, Management, Sales, Finanzen und Marketing komplett, was bedeutet, dass diese (doch sehr beliebten) Bereiche in den Abos für Privatpersonen überhaupt nicht zugänglich sind.

In Sachen Preisgestaltung bietet getAbstract vier Abo-Modelle an. Das günstigste Modell, Starter, kostet pro Jahr €99, was sogar günstiger ist als Blinkist Premium. Dieses beinhaltet allerdings auch nur Zugriff auf Teile der Bibliothek und es gibt keine Audio-Zusammenfassungen.

Das Pro-Abo mit uneingeschränktem Zugriff auf die komplette Bibliothek erleichtert deine Brieftasche im Jahr um €299 und der Preis für das Abonnement-Modell für Unternehmen variiert je nach den individuellen Bedürfnissen der Nutzer. Es werden auch zwei Abonnements speziell für Studenten angeboten, die mit €0 für einen begrenzten Bibliothekszugriff und €99 für einen uneingeschränkten Zugriff ausgepreist sind.

Während getAbstract mit einigen zusätzlichen Features aufwartet wie einem mehrdimensionalen Bewertungssystem für die Zusammenfassungen oder der Möglichkeit die eigene Bibliothek mithilfe von Tags zu strukturieren, so erscheint Blinkists minimalistisches und aufgeräumtes Interface dabei aber auch nicht gerade zurückgeblieben oder unterlegen.

Die Preisgestaltung spricht aber wiederum klar für Blinkist. Die, die immer nach der allergrößten Auswahl an Titeln und Medien verlangen, werden das getAbstract Pro-Modell aber vielleicht als interessanter und clevere Investition in ihre persönliche Entwicklung und Karriere bewerten.

Blinkist vs Instaread

Wie es bei Anbietern von Online-Services in einer Niche oft der Fall ist, gibt es den voll auf Apple-Kunden und mobile Geräte ausgelegten Mitbewerber. In dem Bereich der Buchzusammenfassungen ist das Instaread – Eine App für iPhone und iPad, die eine Bibliothek mit 700 Einträgen von Sachbuchzusammenfassungen beherbergt. Jede ist in Textform und als Audio erhältlich und es gibt außerdem die Möglichkeit das ganze Audiobuch direkt in der App zu kaufen, wenn dir der Abstrakt gefallen hat.

Einer der Hauptunterschiede zu Blinkist ist, dass Instaread auch Belletristik im Angebot hat, wie beispielsweise Orwells „1984“ and Fitzgeralds „Great Gatsby“. Das macht es vielleicht zu einer interessanten Alternative für diejenigen, die ihre lehrreiche Sachbuchlektüre mit einigen bekannten Werken der Literatur auflockern möchten.

Es wird eine 7-tägige Testphase für die App angeboten, nach der du dich für eine der kostenpflichtigen Optionen entscheiden musst. Da gibt es zum Einen das monatliche Abonnement, das einmal im Monat $8,99 in Rechnung stellt und dann die Variante des einjährigen Abonnements, welches $89,99 pro Jahr kostet.

Es kostet also nur 10 % mehr als das vergleichbare Premium-Abo von Blinkist, wobei man aber im Hinterkopf behalten sollte, dass Blinkist für mehr Plattformen erhältlich ist und auch eine App für Android anbietet; Außerdem ist die Bibliothek von Instaread wesentlich kleiner, wodurch es passieren kann, dass einem tatsächlich irgendwann der Lesestoff in dem Interessengebiet der Wahl ausgehen kann.

Blinkist vs. Joosr

Ein weiterer Mitbewerber, den man erwähnen sollte, ist Joosr aus Großbritannien, ein mobiler Mikrolearning-Anbieter, der ebenfalls auf ähnliche Weise Zusammenfassungen von Sachbüchern anbietet. Die Bibliothek enthält über 250 Titel, was neben der Sammlung von Blinkist natürlich wie ein kleiner Fisch erscheint. Aber auch hier können alle Titel auf Android-/iOS-Geräten gelesen werden oder wahlweise im Browser.

Joosr bietet eine 15-tägige Testversion an, die es erlaubt in 5 verschiedene Buchabstrakte der Wahl reinzuschauen. Nach dem Ablauf der Testphase muss ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen werden. Zum Einen wird die Variante Joosr Premium ($71,88 pro Jahr) angeboten, die kompletten Zugriff auf die Bibliothek erlaubt, allerdings keine Audioversionen bietet.

Mit dem Prime-Abonnement ($83,88 pro Jahr) kommt die Möglichkeit dazu, sich die Zusammenfassung vorlesen zu lassen (5 % teurer als Blinkist Premium). Und das Select-Modell ist auf das Jahr gesehen zwar teurer, erlaubt es aber monatlich abzurechnen ($7,99 pro Monat).

Wenn man bedenkt, dass die Buchauswahl kleiner, der Preis höher und die Leseumgebung und generelles Interface von Joosr schon etwas in die Jahre gekommen aussehen, besteht kein Anlass, diesen Anbieter Blinkist vorzuziehen.

Blinkist vs. 12min

Einer der etwas aktuelleren Mitbewerber ist 12min. Dieser Anbieter ist Blinkist in vielen Bereichen so ähnlich, dass man fast behaupten könnte, es wäre eine Kopie. Betrachtet man es aber einmal genauer, so fällt doch der ein oder andere Unterschied ins Auge, der den Ausschlag gibt es eventuell doch als lohnende Alternative in Betracht zu ziehen.

12min stammt aus Brasilien und fokussiert sich von Anfang an auf ein mehrsprachiges Publikum. Obwohl es noch ein recht junger Anbieter ist, bietet er schon Englisch, Spanisch und Portugiesisch an, wobei viele weitere Sprachen bereits in Planung sind. Momentan befinden sich 200 Titel in der Bibliothek, was Blinkist-Nutzern eher ein müdes Lächeln auf die Lippen zaubert, denn sie können aus über 3000 verschiedenen Büchern wählen, aber die Firma füttert ihre Datenbank regelmäßig und in einem beeindruckenden Tempo mit neuen Titeln, sodass dieser Anbieter durchaus vielversprechend zu sein scheint.

Es gibt eine kostenlose 3-tägige Testphase, nach der du aus zwei Optionen wählen kannst: entweder bleibst du beim kostenlosen Modell, das ewig so weiterläuft und dich mit einer Zusammenfassung pro Woche versorgt, oder du entscheidest dich für das Premium-Abo für $69,30 pro Jahr. Wenn man an die aktuelle Größe der Bibliothek denkt, scheint das für den momentanen Stand viel Geld zu sein, aber mit der 30-tägigen Geld-Zurück-Garantie riskierst du eigentlich auch nichts, wenn du Premium ausprobierst.

Insgesamt fühlt sich 12min aktuell eher noch wie ein grober Entwurf eines Services für Buchzusammenfassungen an, aber es ist auf jeden Fall ein vielversprechender Mitbewerber, den man für die Zukunft im Auge behalten sollte, insbesondere für diejenigen unter uns, die Fremdsprachen sprechen oder sie lernen wollen.

Blinkist vs. Accel5

Accel5 ist die brandneue Identität von Bizsum, einem Zusammenfassungsservice speziell für Business-Bücher, wie der frühere Name schon vermuten lässt. Abgesehen von Text- und Audioversionen bekannter Buchabstrakte, bietet Accel5 auch Zugriff auf eine Sammlung von Lehrvideos prominenter Persönlichkeiten aus den Feldern Management, Finanzen, Marketing etc. an. Das ist ein interessanter Bonus für diejenigen, die nach einer 360°-Lernerfahrung suchen.

Es gibt sowohl Abonnements für Unternehmen, als auch für Privatpersonen. Für letztere kostet der Service $14,95 pro Monat oder als Jahresabo $149 ($12,41/Monat). Damit ist der Preis zwar wesentlich höher als bei Blinkist Premium, aber die erwähnten zusätzlichen Videomaterialien, als auch die größere Sprachauswahl (darunter Spanisch, Französisch und sogar Chinesisch) könnten für Business-interessierte Leser durchaus attraktiv sein, insbesondere für die, die sich ihr Accel5-Abo vom Arbeitgeber finanzieren lassen können.

Blinkist vs. Soundview

Soundview ist ein weiterer Mitbewerber, den man nicht unerwähnt lassen sollte. Seit 1978 bietet er Bildung für Führungskräfte an und hat seit kurzem seine Onlinepräsenz mit einem neuen Design komplett überholt (Summary.com).

Der Service kann über die Website und via App genutzt werden, wodurch du Soundview überallhin mitnehmen kannst.

Der signifikanteste Unterschied zu Blinkist besteht darin, dass Soundview seinen Abonnenten ein monatliches Bücherpaket anbietet, anstatt Zugriff auf eine ganze Bibliothek zu gewähren. Abonnenten des Standardmodells ($99 pro Jahr) erhalten die Zusammenfassungen der drei bemerkenswertesten neuen Bücher, die in dem Monat veröffentlicht wurden, sowohl in Text- als auch in Audioform.

Uneingeschränkten Zugriff auf die komplette Bibliothek erhält man mit dem Professional-Abonnement, welches mit $199 zu Buche schlägt. Das Premier-Abo gewährt außerdem Zugriff auf die Video-Bibliothek, die Business-Tipps und Buchzusammenfassungen beinhaltet.

Eine andere interessante Sache, die auf die Liste der Soundview-Features kommt, sind Live-Webinars von Buchautoren und Business-Influencern, die regelmäßig stattfinden. Alle zahlenden Abonnenten können daran teilnehmen.

Insgesamt ist diese Alternative im Vergleich zu Blinkist etwas kostenintensiver, aber wenn man sich hauptsächlich für den Bereich Business interessiert und mit neuen Veröffentlichungen immer auf dem neusten Stand bleiben will ist es durchaus eine nicht zu verachtende Alternative. Ansonsten ist der uneingeschränkte Zugriff auf die Soundview-Bibliothek einfach zu teuer, selbst wenn man ihn mit dem Premium-Modell von Blinkist zu €79,99 pro Jahr vergleicht.

Um die Unterschiede zu Blinkist in den wichtigsten Bereichen wie Preis und Größe der Bibliothek zu visualisieren, haben wir diese Tabelle für euch zusammengestellt:

Günstigstes Abo Abo mit Audio Sammlung
€79,99 €79,99 3000+
€99,00 €99,00 5000+
$89,99 $89,99 700+
$50,00 $83,88 250+
$69,30 $69,30 200+
$99,99 $99,99 2000+

Die obenstehenden Informationen lassen vermuten, dass Blinkist im Vergleich zu seinen Mitstreitern nicht nur eine attraktivere Preisgestaltung zu bieten hat, sondern auch in Sachen Bibliotheksgröße gut dasteht. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis wird noch besser, wenn wir das Interface und die anderen Features mit in die Bewertung einbeziehen.

Häufige Fehleinschätzungen bezüglich Blinkist

Jetzt wo wir den Markt mit seinen Mitbewerbern unter die Lupe genommen haben ist es Zeit, sich einigen Mythen zu widmen, die sich hartnäckig halten! Im Folgenden haben wir einige häufige Fehleinschätzungen bezüglich Blinkist für euch zusammengetragen:

  • Mythos #1: Ein Blinkist-Abonnement zu kündigen ist schwierig. Wir haben viele Beschwerden darüber gelesen, dass Blinkist die Konten zum Start eines neuen Abrechnungszeitraums automatisch belastet (Für Beispiele kannst du dir die Kommentare weiter unten ansehen). Während das natürlich ein ganz normales Verhalten eines Anbieters von Abonnements ist (denn das ist ja per Definition ein Abonnement), haben wir daraufhin den Kündigungsprozess genauer untersucht und diesem Review diesbezüglich einen eigenen Bereich gewidmet. Für weitere Infos schau einfach dort rein!
  • Mythos #2: Blinkist wird mit einem zweiten „L“ geschrieben. Das ist eigentlich eine ganz nachvollziehbare Fehleinschätzung, denn „BlinkList“ macht eigentlich auch viel mehr Sinn. Und die Sache wird noch verwirrender wenn du herausfindest, dass es eine Website mit exakt demselben Namen gibt, die aber mit Blinkist nichts zu tun hat. Diese Website wurde aber seit 2017 nicht mehr aktualisiert und gilt damit wohl als verlassen. Das bedeutet, dass die korrekte Schreibweise des Anbieters für Buchzusammenfassungen, der in diesem Review die Hauptrolle spielt, weder „BlinkList“, noch „BlinkEst“ oder „Blikist“ lautet :)
  • Mythos #3: Blinkist ersetzt das Lesen von ganzen Büchern. Es entsteht viel Kritik um Blinkist, wenn Blinks direkt mit kompletten Büchern verglichen werden. Man kann sich darüber streiten, ob es nun niemals das Ziel war das Lesen von ganzen Büchern mit Blinks zu ersetzen, aber tatsächlich funktioniert Blinkist noch besser, wenn man es mit ganzen Büchern kombiniert. Das ist übrigens auch das Thema, welches wir im folgenden diskutieren wollen:

Blinkist effektiv nutzen

Das wichtigste, was man in Bezug auf Blinkist verstehen muss ist, dass es in keinster Weise inkompatibel mit dem Lesen eines ganzen Buchs ist: während es auf jeden Fall dabei hilft sich einiges Lesen zu sparen, wie wir unten sehen werden, so kann man die ganze Macht von Blinkist entfalten, wenn man es in Kombination mit der Lektüre ganzer Bücher nutzt. Schauen wir uns mal einige Wege an, wie man das umsetzen kann:

📚 Vorauswahl von Büchern: es gibt zahllose Bücher dort draußen und der Tag hat am Ende auch nur 24 Stunden. Das heißt, dass du bei der Auswahl deines Lesestoffs recht wählerisch sein solltest, wenn du deinen Nutzen daraus maximieren möchtest. Und da kommt Blinkist ins Spiel! Indem du Blinks durchgehst kannst du die Bücher aussortieren, die deine Zeit aus verschiedenen Gründen nicht wert sind (beispielsweise zu wenig neue Ideen, schwache Argumente, irrelevant oder einfach uninteressant für dich). Dadurch kannst du Unmengen an Geld (und Zeit) sparen. Blinkist hilft dir dabei nur für die Bücher zu bezahlen, die es wirklich wert sind. Im nächsten Teil dieses Reviews stützen wir diese Idee mit einigen Zahlen.

🔍 Inhalt vorher Überfliegen: bevor man sich komplett in ein neues Buch hineindenkt ist es oft ratsam sich vor dem Lesen grob über den Inhalt zu informieren, um eine Idee davon zu erhalten, was der Autor mitteilen möchte. Diese Methode wurde bereits 1940 sehr detailliert von Mortimer J. Adler in seinem Buch „How to Read a Book“ beschrieben. Der Autor sagt, dass es Sinn macht ein neues Buch in Schritten anzugehen und jedes Mal etwas tiefer in die Materie einzutauchen; die Phase des „Prä-Lesens“ oder auch das überschauende Lesen, wie es im Buch genannt wird, hilft dabei die Grundlagen eines Buches zeitlich am effizientesten aufzunehmen und dann zu entscheiden, ob es das Buch wert ist näher betrachtet zu werden. Ganz nebenbei gesagt ist das Buch auch bei Blinkist erhältlich :)

💡 Bücher rekapitulieren: eine andere Situation in der Blinkist sehr hilfreich sein kann ist, wenn man sich an die Kernaussagen von einem Buch, das man bereits vor einer Weile gelesen hat, erinnern möchte. Es gibt einige Titel, die so gut sind, dass es sich lohnt sie sich von Zeit zu Zeit erneut ins Gedächtnis zu rufen und ihre Ideen erneut die eigene Weltanschauung beeinflussen zu lassen. Ansonsten kann sich ein bestimmtes Buch auch erst zu einem anderen Lebensabschnitt, wenn sich Lebensumstände verändert haben, als wertvoll erweisen und da kann ein Blink dabei helfen schnell dein Gedächtnis aufzufrischen.

Sehen wir uns doch einmal ein konkretes Beispiel an, wie die Blinkist-App mit dem Lesen kompletter Bücher kombiniert werden kann:

  1. Zunächst stellst du eine lange Liste mit Titeln zusammen, die für dich interessant sein könnten. Als Inspiration kannst du beispielsweise auf die Kategorien „Was berühmte Persönlichkeiten lesen” zurückgreifen oder in deine persönlichen Empfehlungen schauen, die du zeitnah erhalten hast (dabei hilft es, wenn man sich eine Notiz in seiner liebsten Notiz-App wie Evernote, Google Keep oder Dropbox Paper anlegt).
  2. Wenn deine Liste dann ein paar dutzend Einträge aufweist, solltest du die entsprechenden Blinks zu deiner Blinkist Bibliothek hinzufügen und sie methodisch durchgehen (also etwa 2-3 pro Woche). Sollte ein bestimmtes Buch nicht bei Blinkist erhältlich sein (das passiert mir etwa bei jedem 10. Titel), kannst du bei einem der anderen Anbieter, die wir weiter oben besprochen haben, nach einer Zusammenfassung suchen.
  3. Nachdem du einen Blink gelesen hast, solltest du dir auf deiner Liste notieren, ob das Buch Interesse geweckt hat. Ist das erledigt bist du im Besitz einer gut ausgefilterten Liste mit lesenswerten Büchern, die du nun mit einer ausführlichen Lektüre abarbeiten kannst. Damit startet man am besten bei Amazon oder beim örtlichen Buchhändler.
  4. Direkt bevor du mit dem Lesen loslegst kann es nützlich sein, die Zusammenfassung erneut zu lesen. Wenn du das Buch beendet hast, ist es ebenfalls ratsam nach einiger Zeit erneut einen Blick auf den entsprechenden Blink zu werfen, denn so speicherst du die Kernaussage und Ideen des Autors besser in deinem Gehirn und wirst nicht von unwichtigen Details oder nebenbei laufenden Geschichten abgelenkt.

Der beschriebene Vorgang kann selbstverständlich regelmäßig wiederholt werden, während du deine Liste abarbeitest und neue Titel erscheinen. Das Beste daran ist, dass man so einerseits gezielt die ausführliche Lektüre lesenswerter Bücher zeitlich effizient umsetzt, sich aber dabei auch bis zu einem gewissen Grad mit vielen anderen Titeln auseinandersetzt – und all das, während du auch noch Zeit und Geld sparst.

Lohnt es sich für Blinkist zu bezahlen?

Dies ist eine der Fragen, die von Blinkist-Neulingen am häufigsten gestellt wird. Die Antwort darauf ist jedoch meist sehr individuell und kommt auf das persönliche Nutzungsverhalten an. Aber es gibt einen Weg, sich die Kosten für Blinkist Premium etwas bewusster werden zu lassen:

Bei €79,99 pro Jahr beläuft sich die monatliche Rate auf €6,67 – das entspricht etwa 2 bis 3 Tassen Kaffee in deinem Lieblingskaffeeladen. Eigentlich kein sehr hoher Preis für den Zugriff auf eine riesige Sammlung komprimierten Wissens der Menschheit.

Blinkist vs Kaffee

Eine andere Art die Preisgestaltung von Blinkist zu betrachten, ist auf seine Funktion zur Vorauswahl von Büchern einzugehen. Der Durchschnittspreis für die beliebtesten Blinkist-Titel liegt bei etwa €10 auf Amazon (E-Book-Versionen für Kindle).

Beziehen wir mit ein, dass die Buchqualität variiert und nicht jedes Buch sein Geld wert sein wird, kannst du erwarten im Monat etwa €20 bis €30 pro lesenswertem Buch rechnen zu müssen. Blinkist kann dir durch das sinnvolle Vorauswählen potenziell interessanter Bücher dabei helfen diese Kosten signifikant zu reduzieren, und das zu einem festen Preis von €7 pro Monat.

Insgesamt verschleiert der jährliche Abrechnungszyklus wohl den Fakt, dass Blinkist im Monat eigentlich kaum mehr kostet, als 3 Kaffees zum Mitnehmen und dabei spart es dir sogar noch bares Geld, da du lesenswerte Bücher gezielter und effizienter auswählen kannst.

Exklusiver Blinkist Gutschein, 20% Rabatt auf Premium

Wir sind stolz, dir in Kooperation mit Blinkist auch noch einen genialen Deal anbieten zu können: ein exklusiver Link erlaubt es euch für euer erstes Jahr mit Blinkist Premium €16 zu sparen! Das ist viel einfacher als mit einem Gutscheincode und funktioniert auch, wenn du bereits einen kostenfreien Account hast oder dir erst noch einen erstellen musst.

Um in den Genuss des reduzierten Preises zu kommen, befolge bitte folgende Schritte:

  1. Klicke auf die Schaltfläche weiter unten und besuche die offizielle Satori + Blinkist-Angebotsseite (sie öffnet sich automatisch in einem neuen Fenster):

    20% Rabatt auf dein erstes Blinkist-Jahr ›

  2. Der Rabatt wird automatisch von deinem Kaufpreis abgezogen. Und jetzt: Genieße die beste Sammlung für komprimiertes Wissen der Menschheit!

P.S. Falls der Link oben nicht funktionieren sollte (obwohl er das ganz sicher tut), gibt es noch einen anderen Weg. Versuche diesen Link aufzurufen. Die Blinkist-Website wird dir dann zwar sagen, dass das Angebot abgelaufen ist, aber sie werden dir deinen Rabatt nichtsdestotrotz gutschreiben :)

…Und um eventuell aufkommender Kritik schon mal zuvorzukommen: nein, unser Review ist in keinster Weise von Blinkist selbst beeinflusst worden und wir legen großen Wert darauf bei unserer Analyse so objektiv wie nur möglich zu sein. Aber wie du dich nach dem Lesen dieses Reviews auch entscheidest, es ist doch schön zu wissen, dass man die Möglichkeit hat bares Geld zu sparen, richtig?

Jetzt bist du dran!

Insgesamt ist Blinkist ein sehr gut durchdachter Service, der inspiriert wieder mehr zu lesen und er vereinfacht es auch noch. Seine wichtigsten Features sind die große Titelauswahl, eine aufgeräumte Leseoberfläche auf verschiedenen Geräten und außerdem Audioversionen der Zusammenfassungen, die dich das neue Wissen einfach unterwegs aufsaugen lassen.

Erklärung zu Affiliates: wir denken, dass es wichtig ist euch mitzuteilen, dass einige der Links in diesem Review Affiliate Links sind, was bedeutet, dass wir eine einmalige Provision für Käufe erhalten, die über diese Links getätigt werden. Die gute Neuigkeit ist, dass das die Beträge, die euch berechnet werden, in keinster Weise beeinflusst. Also, wenn ihr unsere Inhalte hilfreich findet (oder einfach nur den Promo-Code am ende des Beitrags absahnen wollt), würden wir uns freuen, wenn ihr unsere Links zum Abschließen von einem Blinkist-Premium-Abonnement klicken würdet, solltet ihr euch dafür entscheiden :) Cheers!

Du hast noch Fragen über Blinkist oder bist immer noch nicht sicher, ob es das Geld wert ist? Oder nutzt du den Service bereits und möchtest deine Erfahrungen mit uns teilen? So oder so, wirf unbedingt einen Blick auf die Kommentare weiter unten und lass uns darüber reden!

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